



Es ist Wendezeit. Nach dem Mauerfall eröffnen zwischen 1991 und 1996 Geschäfte in Leipzigs Mädler-Passage, an Dresdens Altmarkt und an der Friedrichstraße in Berlin-Mitte.
Und nachdem die Glashütter Manufaktur A. Lange & Söhne von der Treuhand verkauft und zu neuem Leben erweckt wurde, produziert man dort wieder mechanische Uhrenkunstwerke von feinster Qualität. Wempe wird Konzessionär.
Zugleich wird die US-Außenministerin Madeleine Albright als Broschen-Liebhaberin berühmt. Als ein Staatschef sie als „Schlange“ tituliert, trägt sie beim nächsten Treffen mit dessen Stellvertreter eine Nadel mit einer Schlange an der Brust. „Broschen-Diplomatie“ kommentiert die amerikanische Presse.
|


















